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Die Bonner Wissenschaftsnacht bringt aktuelle Forschung ins Herz der Stadt – dorthin, wo sie verständlich, nahbar und im direkten Austausch erlebbar wird. 

Unter dem Motto „Diagnose: Zukunft“ lädt die Veranstaltung am 21. und 22. Mai dazu ein, Wissenschaft neu zu entdecken: mit Experimenten, Mitmachstationen, Vorträgen und Gesprächen mit Forschenden. Auch das Museum Koenig Bonn ist mit vier interaktiven Stationen vertreten und zeigt, wie Artenvielfalt erforscht, vermittelt und mithilfe Künstlicher Intelligenz neu verstanden werden kann. 

Im Mittelpunkt stehen Fragen, die aktueller kaum sein könnten: Wie gut kennen wir die Arten direkt vor unserer Haustür? Welche Rolle spielt Technologie beim Schutz der Biodiversität? Und wie lässt sich Natur so vermitteln, dass sie für alle erfahrbar wird?

Donnerstag, 21. Mai

Im Schülerprogramm lädt die Station „Natur mit allen Sinnen erleben!“ im Haus der Bildung (1. OG) dazu ein, auf virtuelle Expeditionen zu gehen, die eigene Artenkenntnis zu testen und Natur mit allen Sinnen zu erfahren. Vorgestellt werden unter anderem Bildungsprojekte wie „Natur entdecken Online (NEO)“ und FörTax.

Die Station „ARNI und die Artenvielfalt in der Nacht“ zeigt, wie nachtaktive Insekten mithilfe automatischer Rekorder und Künstlicher Intelligenz erfasst werden. Besucherinnen und Besucher können selbst Bilddaten analysieren und nachvollziehen, wie Forschung mit KI funktioniert.

Die Station „Mit Künstlicher Intelligenz die Natur verstehen“ findet im Schülerprogramm im Zelt statt und gibt Einblicke in die Auswertung großer Datenmengen aus der Biodiversitätsforschung sowie in die automatisierte Bestimmung von Tierarten.

  • Termin

    Donnerstag, 21.06.2026: 9.00 - 18.00 Uhr 
    Freitag, 22.06.2026: 09.00 - 23.00 Uhr

  • Ort

    Zeltstadt des Wissens auf dem Münsterplatz / Haus der Bildung/ P26

Freitag, 22. Mai

Im Schülerprogramm lädt die Station „Heimische Tierwelt (neu) entdecken“ dazu ein, bislang wenig beachtete Arten direkt unter dem Binokular zu untersuchen und neue Perspektiven auf die Biodiversität vor der eigenen Haustür zu gewinnen.

Die Station „Mit Künstlicher Intelligenz die Natur verstehen“ wird am Freitag erneut angeboten – diesmal außerhalb des Schülerprogramms – und zeigt, wie KI in Sammlung und Freilandforschung eingesetzt wird.

Von 17:00 bis 17:45 Uhr spricht Dr. Christoph Mayer im P26 (Poststraße 26, Seminarraum 1) über „KI und die Vielfalt des Lebens“ und erläutert, wie neuronale Netze wissenschaftliche Arbeit verändern.

Dr. Katja Waskow präsentiert von 20:30 bis 21:15 Uhr im P26 (Poststraße 26, Seminarraum 1) unter dem Titel „Glühwürmchen, Halsbandsittich und Co.“ Highlights aus dem FörTax-Projekt, das sich der Artenkenntnisvermittlung gewidmet hat.

Im Haus der Bildung (Saal, 1. OG) diskutieren Generaldirektor Prof. Dr. Bernhard Misof und Alexandra Hostert, Leiterin Kommunikation & Presse, von 20:00 bis 20:45 Uhr zum Thema „Lasst uns reden: Wie sieht das Naturkundemuseum der Zukunft aus?“ über die Rolle von Museen in Zeiten von Klima- und Biodiversitätskrise. Alle sind herzlich eingeladen, ihre Fragen und Perspektiven einzubringen!

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