Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels

ist ein Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Unser Auftrag

Artenvielfalt erforschen und erklären

In diesem Sinne betreiben wir artbezogene Biodiversitätsforschung und sichern den Wissensaustausch im Forschungsbereich und in die Öffentlichkeit.

Das Herz des Museums sind unsere zoologischen Sammlungen mit über 5 Millionen Individuen. Als Datenbanken des Lebens sind sie eine unverzichtbare Referenzquelle für alle weiterführenden Analysen der Artenvielfalt der Erde.

Als Fenster zur Wissenschaft vermitteln unsere Dauerausstellungen und Sonderausstellungen Einblicke in die Ergebnisse unserer Forschung und Sammlungstätigkeit.

In Solidarität mit der
Ukraine
Das LIB steht für ein friedliches, weltoffenes und demokratisches Miteinander mit freier Wissenschaft und freier Meinungsäußerung.
Aktionsplan
Leibniz-Forschungsmuseen
Mit einem gemeinsamen Aktionsplan wollen die acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft ihre besondere Rolle als Orte von Forschung, Bildung und Wissenstransfer weiter stärken.
Ihr Beitrag
Unterstützen Sie uns
Wir bieten vielfältige Möglichkeiten, die Ausstellungen und Forschungsabteilungen zu unterstützen: Spenden, Patenschaften oder eine Mitgliedschaft in der Alexander-Koenig-Gesellschaft.
Wissen, was läuft
Veranstaltungen
Interessante Veranstaltungen, Führungen und Programme finden Sie im unserem Veranstaltungskalender.
Geschichte
Geburtsort der Bundesrepublik
Am 01. 09. 1948 trat der Parlamentarische Rat im Museum Koenig zur feierlichen Eröffnung der Beratungen zusammen. Der Rat schuf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
Mitglied der
Leibniz-Gemeinschaft
Als Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere konzentriert das Museum Koenig seine Forschung auf wichtige Problemfelder im Bereich der weltweiten Biodiversitätskrise.

Das Museum wurde durch den Bonner Privatgelehrten Alexander Koenig (1858-1940) gegründet.
Der Lichthof des Museums wurde nach dem 2. Weltkrieg zur Geburtstätte der Bundesrepublik Deutschland.
Erfahren Sie mehr zur Geschichte

Das ZFMK verfügt über ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble.
Heute besteht der beeindruckende Komplex aus Koenig-Villa, Privatmuseum, Hauptgebäude und Clas-M.-Naumann-Bau.
Mehr zu den Gebäuden

Die Alexander-Koenig-Gesellschaft besteht aus über 600 Mitgliedern. Gemeinsam unterstützen sie die Forschungs- und Ausstellungstätigkeit des ZFMK und bieten attraktive Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
Mehr zu unseren Aktivitäten

Angebote

Weiterlesen
Mi, 18.05.2022 - 19:00 Uhr
Biodiversitätsschonende Landnutzung in Suriname und Haiti. Suriname und Haiti: Die beiden Länder könnten unterschiedlicher kaum sein. Suriname ist eines der waldreichsten Länder der Welt, Haiti eines der am stärksten von Entwaldung betroffenen, wo kaum noch natürlicher Wald vorhanden ist. In beiden Ländern versucht die Tropenwaldstiftung OroVerde in engerZusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung durch nachhaltigeLandnutzung die Biodiversität zu erhalten.
[mehr]
Weiterlesen
So, 22.05.2022 - 14:00 Uhr
Sonntags um 14:00 Uhr kostenlose öffentliche Führung für Familien durch unsere Ausstellungen
[mehr]
Weiterlesen
Mo, 23.05.2022 - 17:00 Uhr
Detecting the imprints of global environmental change on biological communities is a major challenge for current ecological research. The analysis of the effects of environmental change requires standardized and replicated time series data, which is lacking for most ecosystems and taxa. This lack of community level time series data has become particularly evident with recent reports on global insect decline. Natural history collections are currently receiving attention for their potential to document environmental change, but they usually do not provide community level data.
[mehr]

Organisation

Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiverstitätswandels (LIB) ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts.

Es gliedert sich in die Forschungszentren für Taxonomie und Evolutionsforschung (zte), für Molekulare Biodiversitätsforschung (zmb) bzw. das Zentrum für Biodiversitätsmonitoring (zbm) und das Zentrum für Wissenstransfer (zwt).

Die Leitung des LIB hat Prof. Dr. Bernhard Misof inne, die Geschäftsführung liegt bei Adrian Grüter.